Informationen aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 19. August 2020 folgende Geschäfte beraten und Beschlüsse dazu gefasst.

Neubau Kanzleigebäude

Josef Pfyl hat als beauftragter Planer den Gemeinderat über den Stand des Projektes „Rück- und Neubau Kanzleigebäude Lauerz“ informiert. Die Grundlagen für die Einreichung des Baugesuches liegen vor. In einer angeregten Diskussion wurden noch kleinere Anpassungen vorgenommen. Es wurde entschieden, dass es zwei Eingaben geben wird. Einerseits diejenige des Gebäudes mit seiner Erschliessung und andererseits die geplante Begegnungszone. Die Trennung erfolgt aufgrund noch offener Fragen seitens der Schule Lauerz zur Begegnungszone.

Definitive Anstellung Bauverwalter

Bereits ist die Probezeit des neuen Bauverwalters Ruedi Styger abgelaufen. Er hat sich sehr gut in seine neuen Aufgaben eingearbeitet und ist eine wichtige Stütze des Ressorts Hoch- und Tiefbau geworden. Der Gemeinderat hat der definitiven und unbefristeten Anstellung von Ruedi Styger zugestimmt.

Entschädigung Vereine

Urs Emmenegger hat als neuer Ressortleiter Bildung und Freizeit einige Themen in Zusammenhang mit den Aufgaben des Ressorts, den Entschädigungen der Vereine für ihre wertvolle Arbeit zugunsten der Bevölkerung sowie einen ersten Entwurf eines neuen Vereinsreglements vorgestellt. Der Gemeinderat ist der Auffassung, dass die eingeschlagene Richtung so stimmt, jedoch noch vertieft mit den Vereinen zu besprechen sei. Dies wird im September erfolgen. Die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden danach dem Gemeinderat als Bericht und Antrag vorgelegt.

Insel Schwanau

Der Gemeinderat hat sich mit der Problematik in Bezug auf die laufende Medienkampagne zur Nutzung der Insel Schwanau auseinandergesetzt. Festzuhalten gilt, dass er durch die kantonalen Stellen zu keinem Zeitpunkt mit Informationen oder dem neuen Nutzungskonzept bedient worden ist. Dies kann teilweise nachvollzogen werden, ist doch der Kanton und nicht die Gemeinde die Besitzerin der Insel. Die ganze Auseinandersetzung hat aber dem Image der Gemeinde sicherlich nicht gedient und der Gemeinderat bedauert es sehr, dass mit dem aus seiner Sicht erfolgreichen Pächterpaar keine einvernehmliche Lösung gefunden werden konnte.

Wilde Camper

Seit diesem Sommer sind vermehrt Beschwerden bei der Gemeinde eingegangen, in Bezug auf Personen, welche entlang der Langerlistrasse - innerhalb der Gewässerschutzzonen - parken und campieren. Es wurde teilweise sogar beobachtet, dass das Schmutzwasser der Wohnmobile oder –wagen direkt in die durch die Wasserversorgung Meggen genutzten Leitungen entsorgt wurden. Dies ist auf keinen Fall zu tolerieren. In den kommenden Wochen werden vermehrt Kontrollen durchgeführt und Regelwidrigkeiten zur Anzeige gebracht.

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