Gemeinde Lauerz

Bauamt

Husmatt 1, 6424 Lauerz
Tel. 041 818 66 88 

Ihre Ansprechpartner

Anduena Rexhaj
Bauverwalterin
Anwesend zu folgenden Zeiten:
- Montag ganzer Tag
- Mittwoch und Donnerstag Vormittag

 

Wegleitung Einreichen eines Baugesuches

Bauten und Anlagen dürfen nur mit behördlicher Bewilligung errichtet oder geändert werden. Damit eine Bewilligung erteilt werden kann, ist bei der Gemeinde ein Baugesuch einzureichen. Das kommunale Bauamt erteilt die weiteren Auskünfteund beratet Sie gerne.

Gesuchsunterlagen

In der Regel sind folgende Unterlagen, alle 7-fach und mit Originalunterschrift versehen, erforderlich.

Pläne (Situation, Grundrisse, Schnitte und Ansichten)

Gesuchsformulare können Sie bei den kommunalen Bauämtern beziehen oder hier herunterladen.

Weitere Unterlagen, soweit erforderlich (z. B.Umweltverträglichkeitsbericht)

Für alle Pläne grösser als Format A3 und UVP-Berichte ist pro Zusatzformular je ein zusätzlicher Plansatz/Bericht für den Kanton einzureichen.

Rechtsgrundlagen

Verfahren

Das kantonale Planungs- und Baugesetz sieht folgende Verfahren zurBehandlung von Baugesuchen vor:

  • Ordentliches Verfahren (Normalfall, Ablauf siehe unten)
  • Vereinfachtes Verfahren (Kleinere Vorhaben oder Änderungen bewilligterVorhaben, ohne Auflage und Publikation)
  • Meldeverfahren (Geringfügige Bauvorhaben)

 

Ordentliches Verfahren
Eingabe  Baugesuche sind stets bei der Standortgemeinde des Bauvorhabens einzureichen. Dies gilt gleichermassen für Gesuche innerhalb und ausserhalb Bauzonen.
Öffentliche Auflage Nach der formellen Prüfung und der Abnahme des Baugespanns publiziert die Gemeinde das Baugesuch im Amtsblatt und legt das Gesuch während 20 Tagen öffentlich auf.
Einsprachen

Innert der Auflagefrist sind öffentlich-rechtliche Einsprachen gegen das Baugesuch schriftlich, mit Antrag und Begründung bei der Gemeinde einzureichen. Diese stellt die Einsprachen dem Gesuchsteller zur Stellungnahme zu. Seit dem 14. Februar 2014 werden bei Einsprachen neu Kosten erhoben. Einsprecher haben demzufolge einen Kosten- vorschuss von Fr. 500.— zu bezahlen, ansonsten auf die Einsprache nicht eingetreten wird.

Kantonale Bewilligungen Nach der formellen Prüfung stellt die Gemeinde das Gesuch mit der Vollständigkeitsprüfung dreifach, inklusive allfällige zusätzliche Plansätze und UVP-Berichte, der Kantonalen Baugesuchszentrale zu. Diese holt die erforderlichen Stellungnahmen der kantonalen Fachstellen und allenfalls Bewilligungen des Bundes und der Bezirke ein. Sie fertigt den kant. Gesamtentscheid aus und leitet die Bewilligungen gesamthaft und gegen Verrechnung der Gebühren an die Gemeinde weiter.
Baubewilligung Die Gemeinde erteilt anschliessend die kommunale Baubewilligung, unter Einschluss der Bewilligungen des Kantons und des Bundes und stellt dem Gesuchsteller die Gebühren in Rechnung.
Rechtsmittelfrist Ab Zustellung der kommunalen Baubewilligung können der Gesuchsteller und allfällige Einsprecher innert 20 Tagen Beschwerde an den Regierungsrat erheben. Die Beschwerde hat schriftlich, mit Antrag und Begründung zu erfolgen.

Formulare

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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