Gemeinde Lauerz

FAQ (Antworten auf häufig gestellte Fragen) 

 

 

 

 


A
Absenzen von Schülerinnen und Schülern

Absenzen von Lehrpersonen

Adressänderungen

Anmeldung von Schülern

Ausserschulische Benützung von Schulräumen 

 

B
Beurteilung

Blockzeiten

 

D
Dispensen

Duschen

 

E
Elterngespräche

Einschulungstermin

 

F
Ferienplan

Fremdsprachen

Fundbüro

 


H

 

Haftpflicht-Versicherung

Handys etc.

Hausaufgaben

Hausaufgabenhilfe

 

I

 

ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie)

 

J

Jokertage

 

K

Kickboards und andere alternative Fortbewegungsmittel

Konflikte lösen

Kostenbeteiligung der Eltern 

 

L

Läuse

Leitbild

Lektionentafel

 

P

Promotion


Q
Qualitätsmanagement

 

R

Rechte und Pflichten

Religionsunterricht

Repetition 

  

S
Schilw

Schulärztliche Untersuchungen

Schulbesuch

Schulbesuchstage

Schulblatt

Schulbus

Schülerbibliothek

Schülerlotsen

Schülertransport

Schulreisen, Exkursionen und Schulverlegungen, etc.

Schulweg

 

T
Telefonzeiten


U
Übertritt in die Oberstufe

Unerwünschte Fotos auf der Schul-Website

Unfallversicherung

Unterrichtszeiten

 

V
Verkehrserziehung

Velo auf dem Schulweg

 

W
Wegzug eines Schülers

 

Z
Zahnarztgutschein

Zahnprophylaxe

Zeugnis

Zuzug eines Schülers

Zweijahreskindergarten


Absenzen von Schülerinnen und Schülern

Falls ein Schüler/eine Schülerin erkrankt ist oder aus anderen zwingenden Gründen den Unterricht nicht besuchen kann, melden Sie dies bitte vor Unterrichtsbeginn (vergl. auch Dispensationsreglement). An Unterrichtstagen geht dies am besten zwischen 07h30 und 08h00 (Schulhaus-Telefonnummer 041 818 66 90) Die Klassenlehrperson informiert betroffene Fachlehrpersonen.

Wenn ein Kind unentschuldigt dem Unterricht fernbleibt, versuchen die Lehrpersonen spätestens 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn die Eltern zu benachrichtigen. Werden die Eltern nicht erreicht, wird die Schulleitung informiert, die ihrerseits die Eltern zu erreichen versucht. Nach wiederholtem Nichterreichen wird die Polizei informiert. top


Absenzen von Lehrpersonen

Bei Ausfällen von Lehrpersonen sorgt die Schule für eine Überbrückung der Abwesenheit. Es fällt grundsätzlich kein Unterricht aus. top


Adressänderungen

Eltern sind gebeten, bei Adressänderungen das Schulsekretariat und die Lehrperson zu informieren. top


Anmeldung von Schülern (Zuzug)

Falls Sie mit schulpflichtigen Kindern einen Wohnortswechsel nach Lauerz planen, wird normalerweise ihre alte Schulgemeinde eine Schülerüberweisung an uns vornehmen, sobald sie von Ihrem geplanten Wohnortswechsel vernimmt. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich möglichst frühzeitig mit uns (Schulleitung) in Verbindung zu setzen und gegebenenfalls das Anmeldeformular ausfüllen.

Gerne zeigen wir Ihnen und Ihren Kindern anlässlich eines Besuches die zukünftigen Schulräumlichkeiten, beantworten allfällige Fragen und arrangieren bei Bedarf einen Schnuppertag für Ihre Kinder in den zukünftigen Klassen. top

 

Ausserschulische Benutzung von Schulräumen

Die Räumlichkeiten des Schulhaus Husmatt stehen nur Lauerzer Organisationen (keinen Privatpersonen) und dies nur ausnahmsweise (falls keine andere Lösung gefunden werden konnte) zur Verfügung. Die Modalitäten sind im Benutzungsreglement festgehalten.
Bitte stellen Sie ein allfälliges Gesuch mittels des dafür vorgesehenen Formulares bei der Gemeindekanzlei. top 


Beurteilung

Um grösstmögliche Transparenz und eine einheitliche Praxis an unserer Schule zu gewährleisten, haben wir uns auf gemeinsame Richtlinien geeinigt: Beurteilen und Pruefen. Weitergehende Informationen zu den Themen Beurteilung, Zeugnis, Promotion und Übertritt finden Sie in der kantonalen Broschüre «Schülerinnen- und Schülerbeurteilung» top

 

Blockzeiten

Alle Schülerinnen und Schüler vom obligatorischen Kindergarten (2. Kindergartenjahr) bis zur 6. Klasse besuchen den Unterricht jeden Morgen einheitlich von 08h00 bis 11h20. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler während dieser Zeit ist in jedem Falle gewährleistet, auch wenn kurz- oder längerfristig eine Lehrperson ausfällt. top


Dispensen

Die im Schulblatt veröffentlichten Feriendaten sind verbindlich. Dispensen können aber bei folgenden Gründen gewährt werden:

  • dringende persönliche und familiäre Angelegenheiten
  • Arztbesuche, soweit sie nicht ausserhalb der Unterrichtszeit möglich sind
  • Teilnahme an sportlichen und kulturellen Anlässen (Kaderzugehörigkeit, Mitwirkung in einem Ensemble u.ä.).

Zusätzliche Freitage, insbesondere bei Ferienbeginn oder Ferienschluss und im Zusammenhang mit verlängerten Wochenenden werden nicht bewilligt (vergl. auch «Jokertage»).

Zuständigkeit für Dispensen:

  • bis zu einem Tag: Lehrperson
  • bis zu zwei Wochen: Schulleitung (Gesuch frühzeitig schriftlich einreichen)
  • längere Dispensen: Schulrat (Gesuch frühzeitig schriftlich zuhanden des Schulpräsidiums einreichen)

(vergl.auch Dispensationsreglement) top


Duschen

Grundsätzlich wird nach einer Doppelstunde des Sportunterrichts geduscht, im Kindergarten nach Ermessen der Lehrperson (vergl. auch Merkblatt Duschen). top


Elterngespräche

In der Regel werden Elterngespräche von uns aus im Zusammenhang mit der Beurteilung/dem Zeugnis angeboten. Selbstverständlich können Sie aber jederzeit selber ein Elterngespräch vorschlagen. top


Einschulungstermin

Gemäss Volksschulverordnung gilt der 31.Juli als Stichtag für die Einschulung. Konkret bedeutet dies, dass jedes Kind, das am 31. Juli das 5. Altersjahr zurückgelegt hat, im folgenden Schuljahr den Kindergarten besuchen muss. Ein früherer Eintritt ist möglich (vergleiche «Zweijahreskindergarten» ).

Repetition Kindergarten: Soll Ihr Kind auf Ihren Wunsch den obligatorischen Kindergarten wiederholen, müssen Sie ein schriftliches Gesuch bis Ende Januar an den Schulrat stellen.  top


Ferienplan

Der Ferienplan basiert auf kantonalen Vorgaben. Die kommunalen Rahmenbedingungen werden vom Schulrat festgelegt. top

 

Fremdsprachen

Englisch wird ab der dritten Klasse unterrichtet. Das obligatorische Lehrmittel für die 3. und 4. Klasse ist «Here Comes Super Bus» Band 1-3 (Macmillan). Die 5.- und 6.-Klässler  dagegen arbeiten mit dem Lehrmittel «Message 1» (Cambrigde University Press). Ab der 4. Klasse wird Englisch im Zeugnis benotet. Englisch ist aber kein Promotionsfach.

Französisch wird ab der 5. Klasse unterrichtet. Die Lehrmittel heissen «envol 5 und 6» (Zürcher Lehrmittelverlag). Ab dem 2. Semester der 5. Klasse wird Französisch im Zeugnis benotet. Aber auch diese Note zählt nicht zur Promotion. top


Fundbüro

Was auf dem Schulareal liegen bleibt (Kleidungsstücke, Schuhe, Musikinstrumente, Uhren, Brillen, Schlüssel,Schmuck), wird vom Hauswart gesammelt und aufbewahrt. Melden Sie sich gegebenenfalls bei D.Horat. top  

 

Haftpflicht-Versicherung

Eine Haftpflicht-Versicherung  für Kinder ist nicht obligatorisch, aber dringend empfohlen (Familien-Haftpflichtversicherung), da Sie als Eltern für Ihre Kinder bei Schäden haften. Seitens der Schule besteht keine Haftpflichtversicherung für Schäden, welche durch Schüler verursacht wurden. top

  

Handys etc.

Handys und weitere elektronische Gadgeds wie iPods, Gameboys, etc. bleiben am besten zu Hause. Auf alle Fälle müssen sie in unserer Schule vor, während und nach der Schulzeit (Pausen eingeschlossen) ausgeschaltet bleiben. Andernfalls würden diese Geräte zuhanden der Eltern eingezogen (vergl. auch Schulhausordnung). Bei allfälligen, in der Schule entstandenen Schäden an den Geräten oder bei Verlust übernehmen wir keinerlei Haftung dafür. top

 
Hausaufgaben

Unsere Haltung gegenüber Hausaufgaben, aber auch Tipps und Rat­schläge dazu, entnehmen Sie unserer Wegleitung «Richtlinien Hausaufgaben - Tipps - Ratschlaege; . top

Hausaufgabenhilfe

Es wird an verschiedenen Tagen (obere Klasse täglich) von 7h30 bis 8h00 betreute Hausaufgabenhilfe angeboten. Schüler können während dieser Zeit alleine oder mit Klassenkollegen, beaufsichtigt durch eine Lehrperson, an ihren Hausaufgaben arbeiten und erhalten gegebenenfalls Hilfestellung. Selbstverständlich ist es in dieser Zeit auch möglich, die ICT-Infrastruktur (Computer, etc.) der Schule fürs Lernen oder für schulische Projekte zu benützen. Dies soll zur Chancengleichheit aller Kinder beitragen. top

ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie)

Der Umgang mit dem Computer wird an unserer Schule nicht in einem eigenen Fach erlernt. Vielmehr wird dieser im Unterricht als ergänzendes Hilfsmittel genutzt, primär für selbst gesteuertes Lernen, sekundär als Informationsquelle und Kommunikationsmittel. Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:

Kindergarten und 1./2. Klasse

Die SchülerInnen erfahren den Computer in erster Linie als Lern- Spiel- und Übungsinstrument. Sie kennen die einfachsten Grundfunktionen am Computer.

3./4. Klasse

Die SchülerInnen lernen, die verschiedenen ICT-Geräte richtig zu benennen und können sie einsetzen. Sie schreiben Texte mit einfachen Formatierungen und verschicken Mails. Sie können elektronische Lexika (Bs: Wikipedia) als Informationsquelle nutzen und kennen das Prinzip der Verknüpfungen im Internet (Links).

5./6. Klasse

Die SchülerInnen benutzen den PC fürs tägliche Üben und lernen gezielt nach Themen im Internet zu suchen ("googeln"). Sie kennen die wichtigsten Internet-Begriffe, können Texte mit Bildern gestalten und nützen den PC für kurze Vorträge. Die SchülerInnen setzen sich medienpädagogisch mit ICT auseinander. Sie hinterfragen ihren eigenen Umgang mit dem Computer bezüglich Zeit, Emotionen, Gesundheit, Lernverhalten und beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen von ICT.
Für die tägliche Arbeit mit dem Computer stellt die Schule jedem Schüler, jeder Schülerin ein Netbook zur Verfügung und bietet damit One to One Computing an.
top


Jokertage

Wir verzichten bewusst auf Jokertage, bewilligen aber selbstverständlich Absenzen für dringende, persönliche und familiäre Angelegenheiten, Arztbesuche, Teilnahmen an sportlichen und kulturellen Anlässen, etc. (vergl. Dispensationsreglement).

Der Verzicht auf Jokertage geht mit unserem Bemühen einher, die Lernzeit unserer Schüler möglichst optimal zu nutzen. Nebst dem Vermeiden von Jokertage bedeutet dies, dass wir unsere Lehrerweiterbildungen wenn immer möglich ausserhalb der Schulzeit plazieren, Ausfälle von Lehrpersonen grundsätzlich überbrücken statt den Unterricht ausfallen lassen und regelmässige, betreute Hausaufgabenhilfe anbieten. top


Kickboards und andere alternative Fortbewegungsmittel

Kickboards, Rollbretter, Inline-Skates, Einräder, usw. sind attraktive und bei Schülern geschätzte Fortbewegungsmittel. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass sich Schulkinder auf dem Schulweg bei deren Benützung nicht zu unterschätzenden Gefahren aussetzen.

Gemäss der Verordnung über die Volksschule SRSZ 611.210, § 43, stehen die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg unter der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Die Schule kann in diesem Bereich folglich nur beratend, aber nicht vorschreibend wirken. Wir empfehlen, aber auf alternative Fortbewegungsmittel auf dem Schulweg zu verzichten. In jedem Fall gilt auf dem Schulareal während des Schulbetriebes ein generelles Fahrverbot.

Falls Sie die alternativen Fortbewegungsmittel als unbedenklich erachten, möchten wir Sie bitten, uns auf dem vorliegenden Formular zu bestätigen, dass Sie Ihrem Kind den Einsatz von alternativen Fortbewegungsmitteln auf dem Schulweg erlauben und möchten Sie ermuntern, sich anhand der bfu-Broschüre zu diesem Thema zu informieren. top

 

Konflikte lösen

Sollte es zwischen Ihnen oder Ihrem Kind und einer Lehrpersonen zu einem Konflikt kommen, beherzigen Sie bitte den Grundsatz: Miteinander reden, nicht übereinander! Suchen Sie mit der Lehrperson das Gespräch und tun Sie dies in konstruktiver Form (Setzen Sie sich für Ihr Kind ein, aber formulieren Sie Kritik sachlich, ohne zu drohen). Die Lehrperson ist Ihnen dafür dankbar und die Chancen auf ein erfolgreich verlaufendes Gespräch sind gewahrt.

Sollten Sie schliesslich trotzdem keinen gemeinsamen Nenner finden, ist die Schulleitung die nächste Anlaufstelle. Sie wird eine gütliche Regelung des Problems anstreben. top


Kostenbeteiligung der Eltern

An die Kosten für Schulreisen, Lehrausgänge, Lager, Skitage, etc. haben sich die Eltern mit einem Beitrag zu beteiligen. Der grössere Teil der Kosten wird aber von der Gemeinde übernommen (vergl. «Richtlinien für Schulverlegungen, Exkursionen, Schulreisen, Skitage und Übernachtungen» ). top

 

Läuse

Die Kopfläuse sind leider wieder auf dem Vormarsch. Bei der heutigen Reisefreudigkeit kann es jedermann treffen. Rückschlüsse auf die hygienischen Verhältnisse im Elternhaus von befallenen Kindern lassen sich daraus keineswegs ziehen.
Prophylaktisch organisieren wir pro Schuljahr drei Läusekontrollen. Sollte ein Befund vorliegen, informieren wir die Eltern und versorgen diese mit den notwendigen Informationen, um die Plaggeister wieder loszuwerden.
Weitere Informationen finden Sie auf einer spezialisierten Kopflaus-Website. top


Leitbild

Unser Leitbild können sie downloaden. top

 

Lektionentafel

Welche Fächer in unseren Klassen unterrichtet werden, entnehmen Sie der kantonalen Lektionentafeltop 


Promotion

Um in die nächsthöhere Klasse steigen zu können, muss die Durchschnittnote der Promotionsfächer mindestens 3.5 betragen.
Für die Errechnung der Steignorm werden folgende Fächer berücksichtigt.

 

2.-3. Klasse

4.-6. Klasse

Mathematik 50% 40%
Deutsch 50% 40%
Mensch & Umwelt   20%

 

Weitere Informationen zuden Themen Beurteilung, Zeugnis, Promotion und Übertritt finden Sie in der kantonalen Broschüre «Schülerinnen-und Schülerbeurteilung». top


Qualitätsmanagement

Welche Anstrengungen wir unternehmen, um unsere Qualität zu sichern, bzw. noch zu verbessern entnehmen Sie unserem Q-Konzept. top

 

Rechte und Pflichten

Rechte und Pflichten aller an der Schule Beteiligten haben wir im sogenannten Funktionen-Diagramm festgehalten. top


Religionsunterricht

Der Religionsunterricht gehört als Block zur Stundentafel im Schulunterricht. Das heisst, der Staat stellt den kirchlichen Institutionen ein Zeitgefäss für den Religionsunterricht zur Verfügung.

Der Religionsunterricht ist folglich von der 1. – 6. Primarklasse mit einer oder zwei Wochenlektionen fester Bestandteil in unserem Stundenplan und wird an unserer Schule ökumenisch erteilt. Vorbehalten bleiben dabei konfessionelle Fenster für Themen wie die Erste Kommunion oder die Versöhnung. top

 

Repetition Primarschule

Eltern, bei deren Kind die Promotion gefährdet erscheint, werden spätestens drei Monate vor Schulschluss durch die zuständige Klassenlehrperson informiert. Der Antrag zur Repetition einer Klasse ist dem Schulrat durch die Lehrperson Ende Juni einzureichen. Die Eltern werden vom Schulrat schriftlich informiert.

Der Schulrat kann auf ein begründetes Gesuch der Erziehungsberechtigten hin auch eine freiwilllige Repetition einer Klasse bewilligen.

Weitere Informationen zuden Themen Beurteilung, Zeugnis, Promotion und Übertritt finden Sie in der kantonalen Broschüre «Schülerinnen-und Schülerbeurteilung». top

 

Repetition Kindergarten

Wünschen Sie, dass Ihr Kind den obligatorischen Kindergarten wiederholt, müssen Sie bis Ende Januar ein Gesuch bei der zuständigen Kindergärtnerin einreichen.

Die Kindergärtnerin gibt zusammen mit der heilpädagogischen Schülerhilfe eine schriftliche Beurteilung zum betroffenen Kind zuhanden des Schulrates ab. Bei Unsicherheiten wird die Abteilung Schulpsychologie hinzugezogen. Die erstellte Beurteilung wird in schriftlicher Form, zusammen mit dem Gesuch der Eltern an den Schulrat weitergeleitet.

Die Kindergartenlehrperson informiert die Eltern über diesen Ablauf am obligatorischen Elternabend.

Schilw

Um die Schulentwicklung am Laufen zu halten und damit die Qualität unserer Schule zu sichern, organisieren wir im Verlaufe des Schuljahres schulinterne Weiterbildungen (Schilw). Wir bemühen uns, wenn immer möglich, diese in der unterrichtsfreien Zeit (Ferien, Samstage, Mittwochnachmittage) durchzuführen. top


Schulärztliche Untersuchungen

Gemäss kantonalen Vorgaben werden die Schulkinder in der 1. und 4. Klasse untersucht. Die schulärztlichen Untersuchungen werden durch den Schularzt und Mitarbeiterinnen des kantonalenSchulgesundheitsdienstes durchgeführt. Die Kosten für die Untersuche werden von der Gemeinde getragen. Schularzt ist Dr. Karin Christen, Praxisgemeinschaft Steinen AG.

Es besteht die Möglichkeit, die Untersuchungen vorgängig beim eigenen Hausarzt vornehmen und teilweise von der Krankenkasse finanzieren zu lassen. Die restlichen Kosten müssen in diesem Falle selber übernommen werden. top


Schulbesuch

Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind Kindergarten- und Schulzimmertüren für Besuche jederzeit offen. Es freut uns, wenn Sie sich für Ihren Besuch vorher kurz telefonisch anmelden. top


Schulbesuchstage

Wir organisieren keine speziellen Schulbesuchstage. Doch ist es Ihnen nach entsprechender Absprache mit den Lehrpersonen problemlos möglich, den Unterricht ihrer Kinder «live» mitzuverfolgen (siehe «Schulbesuch»). top

Schulblatt

Das in alle Haushalte der Gemeinde verteilte Schulblatt erscheint jeweils auf den Schuljahresbeginn und enthält alle relevanten Informationen zum kommenden Schuljahr.

Zusätzliche Exemplare können Sie auf der Gemeindekanzlei oder beim Schulsekretariat beziehen oder hier direkt downloaden. top


Schülerbibliothek

Die Schülerbibliothek befindet sich im Parterre unseres Schulhauses. Eltern sind willkommen, zusammen mit ihren Kindern Bücher und weitere Materialien auszusuchen. Öffnungszeiten. top


Schülerlotsen

Schülerlotsen sichern die Fussgängerstreifen in der Nähe des Schulhauses und tragen zur Sicherheit der Schulwege bei. Die im Einsatz stehenden Schüler verrichten diesen Dienst freiwillig.

Schülerlotsen ersetzten keinesfalls das richtige und gewissenhafte Bewegen jedes einzelnen Kindes im Strassenverkehr, sollten aber eine Vorbild-Funktion haben. top


Schülertransport/Schulbus

Kinder mit langem oder besonders gefährlichem Schulweg haben Anspruch auf einen Transport zur Schule. Die Modalitäten sind in unseren «Richtlinien für den Schülertransport» geregelt. Das Schülertransport-Gesuch können Sie downloaden. top


Schulreisen, Exkursionen und Schulverlegungen, etc.

Schullager, (mehrtägige) Exkursionen, Schulreisen, Skitage und Übernachtungen innerhalb, wie ausserhalb der Schulanlage sind besondere Unterrichtsanlässe, die Bestandteil des Unterrichts sind (vergl. «Richtlinien für Schulverlegungen, Exkursionen,Schulreisen, Skitage und Übernachtungen»).

Allfällige Dispensationsgesuche dafür werden analog den Gesuchen für den regulären Unterricht behandelt (vergl. auch Dispensationsreglement). top


Schulweg

Der Weg zur Schule hat für viele Kinder eine besondere Bedeutung. Hier werden wichtige soziale Erfahrungen gemacht und der Schulweg zu Fuss ist ein Ausgleich für die eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten während der Schule.

Wir empfehlen deshalb Eltern von Kindern mit nicht allzu langem Schulweg, ihre Kinder den Schulweg zu Fuss zurücklegen zu lassen und sie nicht zur Schule zu fahren.

Aus verschiedenen Gründen (Verkehrsaufkommen, steile Strassen, Fussgänger...) und der daraus resultierenden Unfallgefahren raten wir vom Gebrauch von Scootern, Kickboards, Inline-Skates und ähnlichen Fortbewegungsmitteln auf dem Schulweg ab (vergl. «Kickboards und andere alternative Fortbewegungsmittel»). top


Telefonzeiten

Im Normalfall sind wir von 07h30 bis 12h00 und von 13h15 bis 17h45 im Schulhaus erreichbar. Wir sind Ihnen aber dankbar, wenn Sie während der Unterrichtszeit nur in Notfällen telefonieren. top


Übertritt in die Oberstufe

Unsere Schüler wechseln nach der 6. Klasse in die Mittelpunktschule Steinen  für die Oberstufe. Ausführliche Informationen zum Übertritt in die Oberstufe finden Sie in der kantonalen Broschüre «Übertrittsverfahren - Informationsschrift für Erziehungsberechtigte». top


Unerwünschte Fotos auf der Schul-Website

Wenn auf unserer Website unerwünschte Fotos von ihren Kindern veröffentlicht worden sind, melden Sie sich bitte bei der Schulleitung. Wir werden die Fotos umgehend entfernen. top


Unfallversicherung

Der Abschluss einer Unfallversicherung ist in der Schweiz für jedermann obligatorisch. Daher ist Ihr Kind durch uns nicht speziell gegen Unfallfolgen versichert. Überprüfen Sie gegebenenfalls Ihre Krankenkasse, dass die Deckung von Unfällen eingeschlossen ist. Unfälle während der Schulzeit müssen der privaten Unfallversicherung gemeldet werden. Selbstbehalte und Franchisen gehen zu Lasten der Eltern. top

 

Unterrichtszeiten

Die Unterrichtszeiten sind am Morgen für alle Schüler gleich (vergl. Blockzeiten)  Am Nachmittag variieren die Zeiten von Klasse zu Klasse. top


Verkehrserziehung

Alle zwei Jahre wird das Thema Verkehrserziehung in der 3. bis 6. Klasse thematisiert und mit der Veloprüfung in Steinen abgeschlossen. Die an einem Samstag stattfindende Prüfung wird von der Kantonspolizei organisiert und ist für alle Schüler obligatorisch. top


Velo auf dem Schulweg

Wir empfehlen einen sparsamen Einsatz des Velos auf dem Schulweg und sind froh, wenn Sie uns bestätigen, dass Sie Ihrem Kind dessen Einsatz auf dem Schulweg erlauben. Sie können die Velobestätigung, welche auch noch einige Tipps und Ratschläge enthält, runterladen. Noch weitergehende Infos zum Thema Velo finden sie in der bfu-Broschüre. top


Wegzug eines Schülers

Falls Sie planen,von Lauerz wegzuziehen, informieren Sie bitte die Lehrperson frühzeitig. Den genauen Zügeltermin und die neue Adresse melden Sie bitte auf dem Schulsekretariat, damit eine Schülerüberweisung an den neuen Schulort vorgenommen werden kann. top


Zahnarztgutschein

Eltern erhalten anfangs Schuljahr für jedes Schulkind einen Gutschein, welcher bei einem Zahnarzt nach Wahl für eine Zahnkontrolle eingelöst werden kann. Die Kosten dafür übernimmt die Gemeinde. Sollte Ihnen der Gutschein abhanden gekommen sein, wenden Sie sich ans Schulsekretariat. top


Zahnprophylaxe

Kindergärtler und Primarschüler erhalten sechsmal jährlich Zahnpflegeunterricht durch speziell ausgebildete Schulzahnpflege-Instruktorinnen.

Bei ihren Besuchen in den Klassen setzen die Schulzahnpflege-Instruktorinnen drei Schwerpunkte: Einschränkung des Zuckerkonsums, Mundhygiene/Zahnreinigung und Anwendung von Fluorid-Gelée. Sollten Sie bezüglich des letzten Punktes (Anwendung von Fluorid-Gelée) Bedenken haben, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung, damit eine Lösung gefunden werden kann. top


Zeugnis

Informationen zu den Themen Beurteilung, Zeugnis, Promotion und Übertritt finden Sie in der kantonalen Broschüre «Schülerinnen-und Schülerbeurteilung» . top


Zweijahreskindergarten

Unsere Schule führt einen Zweijahreskindergarten. Das heisst, Kinder können bereits ab dem erfüllten 4. Altersjahr auf freiwilliger Basis den Kindergarten besuchen. Alle relevanten Angaben dazu finden sie in unseren Elternbrief Zweijahreskindergarten.

Das Anmeldeformular steht ebenfalls zum Download bereit. top